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Regensburg |
Umzug auf das Blog "mein Regensburg"
Nachfolgende Links listen die jeweils letzten Beiträge in diesem Blog auf und verlinken auf die einzelnen Artikel. Die Liste wird tagesaktuell automatisch erstellt.
Jürgen Huber und seine "Regensburger Erlösungsversuche"
Veranstaltungshinweis: Lesung mit Silvia Brunner
MZ-Buchmessen-Eröffungsparty März 2009
Vernissage am 6. März - Arbeiten von Jürgen Huber
Kugelpanorama-Bild vom Keplerhaus in Regensburg
Kaum zu glauben: Regensburg im "Bayerischen Wikipedia"
Veranstaltungshinweis des Kunstvereins GRAZ: "Sturm und Liebe Vol. 2"
Review zum Projekt "All that's Jazz" 2007
Der ungewohnte Blickwinkel - die Antwort!
Ausstellungseröffnung Kunstverein GRAZ: Konkret Genug
Gerlinde Munoz und das neue Regensburger Galli-Theater
Auflösung zum Bilderrätsel 30112008
Ausstellungs-Tipp: SommerVariationen in Dur & Moll
Juanlobo Wolfgang Graf:
SommerVariationen in Dur & Moll
30.11.07 bis 07.12.07
C&C Galerie, Krebsgasse 7, Regensburg
Vernissage: Freitag 30.11.07 um 19.30 Uhr
Finissage: 07.12.07 um 19.30 Uhr
Die Ausstellung ist täglich von 16 bis 19 Uhr geöffnet.
Aus dem Pressetext:
JUANLOBO Wolfgang Graf, ein bayrisch-barockes Urgewächs mit spanischen Flausen, kretischer Strandliege und toskanischem Hügelblick erliegt der Faszination Landschaft. In der C&C Galerie, Krebsgasse 7 (EG) ist eine Auswahl seiner sommerlichen Landschaftsaquarellen, Öl- und Acrylbildern vom 30.11. bis 07.12. jeweils von 16 bis 19 Uhr zu sehen.
Landschaft verkörpert für JUANLOBO Sehnsucht und Spiritualität. Sie ist auch Ausgangspunkt für Abstraktion. Form und Farbe werden genutzt um spirituelle Energien auszudrücken und zu bündeln. Landschaft als Sinnbild, ist ein wichtiges Grundelement seiner Malerei.
Ständig dem Licht auf der Spur, ist die Toskana für ihn steingewordenes Meer. Strömung, Brandung, Wellen drücken sich in der Landschaft aus. Bäume und Felder werden mit Himmel und Wolken eins.
Dabei erfordert jedes Bild für die jeweilige inhaltliche Umsetzung seine ihm eigene Technik und Stil. Was eventuell ersichtlich bleibt, ist die "Handschrift" des Künstlers. Das Werk ist so einem stetigen Wandel unterworfen, ohne in einem gleichbleibenden Stil zu stagnieren.
Das AusstellungsMotto setzt bewusst einen Kontrapunkt zur kalten Jahreszeit.
Zu sehen gibt es Landschaftsbilder in sommerlichen Farbklängen, auch mal theatralisch gewittrig durchwachsen.
KunstvereinGRAZ
// KULTURWIRTSCHAFT //
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// 18.10.2007 //
Gäste:
> Gabriele Fischer, brand eins, Wirtschaftsmagazin Hamburg
> Michael Zink, Galerie Zink, München - Berlin - New York
> Stefanie Rölz, sheep, Amberg
> Theo Geißler, Neue Musiker Zeitung, Regensburg
Film von Hubert Lankes
Moderation: Jürgen Huber
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Leerer Beutel, Bertoldstr. 9, Regensburg
Hans Traxler in der Ostdeutsche Galerie
Hans Traxler: Cartoons und Bildergedichte
7.10 – 2.12. 07
Kunstforum Ostdeutsche Galerie
Siehe auch Artikel in der MZ von Harald Raab am 5.10.2007: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/kulturnachrichten/artikel/in_regensburg_hat_hans_traxler/142251/in_regensburg_hat_hans_traxler.html
Wikipedia-Eintrag zu Hans Traxler:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Traxler
Heart-Chor und Regensburger Museumsnacht

lässt sich blicken - und hören - in der
am 19.5.2007
um 22.00 Uhr im Naturkundemuseum
Vorgesehenes Programm, natürlich unverbindlich:
- Intrada a capella
- Mother, I will have a husband
- Carry her over the water
- Sigh no more
- The Blue Bird
- In Stiller Nacht
- Sommarpsalm
- Viva la musica
- Loch Lomond
- Brigadoon
- Die süßesten Früchte
- Lollipop
- Blaue Augen
- Mister Sandman
Ewrähnen möchte ich die wunderschönen Lieder "The Blue Bird", das schwedische "Somarpsalm" und "Carry her over the water".
Vor allem das Lied "The Blue Bird" ist eines der lyrischsten Stücke, die ich kennengelernt habe - einfach zum Dahinschmelzen.
Die Gänsehaut verstärkt sich, wenn man sich den Text näher ansieht: Ein stiller See unter blauem Himmel, ein Vogel zieht vorbei, und für einen Moment verschmilzt sein Bild mit seinem Spiegelbild im Wasser. Das Stück stammt von von Charles Villiers Stanford (1853-1924) (siehe Wikipedia-Seite auf http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Villiers_Stanford). Es scheint bei Chören ein äußerst beliebtes Stück zu sein, wenn man sich die Google-Trefferliste ansieht.
Das Stück "Carry Her Over the Water", aus der Operetta Paul Bunyan, Op 17 (1941), stammt von W.H. Auden (1907-1973), chorale Fassung von Benjamin Britten (1913 - 1976) und ist eine romantische Aufforderung an einen Bräutigam, wie er seine Braut am Hochzeitstag auf Händen tragen soll. Sie finden das Stück auch auf folgender Internetseite: http://www.simonhuggins.com/uricon/classic/auden_w_h/carry_water.htm
Carry her over the water,
And set her down under the tree,
Where the culvers white all days and all night,
And the winds from every quarter,
Sing agreeably, agreeably, agreeably of love.
Put a gold ring on her finger,
And press her close to your heart,
While the fish in the lake snapshots take,
And the frog, that sanguine singer,
Sing agreeably, agreeably, agreeably of love.
The streets shall flock to your marriage,
The houses turn round to look,
The tables and chairs say suitable prayers,
And the horses drawing your carriage
Sing agreeably, agreeably, agreeably of love.
Sommarpsalm ist ebenfalls ein bei Chören beliebter Klassiker.
Der Originaltitel lautet "En vänlig grönskas rika dräkt" (Svensk psalm 201).
Musik: Waldemar Åhlén (1894-1982) Text: Carl David af Wirsén (1842-1912)
Har smyckat dal och ängar
Nu smeker vindens ljumma fläkt
De fagra örtesängar
Och solens ljus, och lundens sus
Och vågens sorl bland viden
Förkunna sommartiden
Sin lycka och sin sommar ro
De yra fåglar prisa
Ur skogens snår, ur stilla bo
Framklingar deras visa
En hymn går opp med fröjd och hopp
Från deras glada kväden
Från blommorna och träden
Men du, o Gud som gör vår jord
Så skön i sommarns stunder
Giv att jag aktar främst ditt ord
Och dina nådesunder
Allt kött är hö och blomstren dö
Och tiden allt fördriver
Blott Herrens ord förbliver
Wie herrlich grünen Baum und Strauch, sie zieren Tal und Hänge.
Ein zarter, milder Hauch umspielt das Blattgemenge.
Im Sonnenschein wogt Flur und Hain und wiegt sich in den Winden.
Der Sommer will sich finden. ....
Näheres zur Mueseumsnacht auf folgender Webseite des Museums:
http://www.museen.regensburg.de/aktuelles/index.php?I=1786

Gitarrenfestival in Regensburg - 2. Mai bis 5. Mai 2007
Gitarrenfestival
aus, mit Auftritten von Gitarristen, workshops und mehr. Kurzerhand hing er sich ans Telefon und erweckte das Projekt zum Leben. Der ursprüngliche Plan, das Ganze am Regensburger Theaterplatz, bzw. vor der Cafebar stattfinden zu lassen, fraß sich an zu viel bürokratischen Schwierigkeiten fest - ewig schade. So schloss er sich mit den befreundeten Betreibern des Brauereigasthofs Eichhofen (Eichhofener Bier) zusammen, die auch ansonsten viel kulturelles Programm in der Traditionsgaststätte organisiert (www.eichhofener.de).
Dort finden nun die Gitarrenfestival-Tage statt, und zwar
vom 2. Mai bis zum 5. Mai. 2007
Zu hören und zu sehen sind laut Programm: - Pavel Ricar (klassische Gitarre),
- Ricardo Gallen (spanische, klassische Gitarre),
- Helmut Nieblerle, Milorad Romic und Helmut Kagerer (Jazz und Klassik) und
- Ferry's Hot Club (Jazz).
Informationen findet man unter
Karten bekommt man in der Diba-Cafebar Regensburg oder im Brauereigasthof Eichhofen. Diba-Cafebar ist aber lustiger, denn dann kann man vor dem Cafe - wie auch vor den anderen Straßencafés in der Gasse, die putzigen neongelben Spraymarkierungen bestaunen , mit denen die Stadtverwaltung vor kurzem die Grenzen der erlaubten Freisitze in Regensburg markierte, und damit zu satirischen Zeitungsbeiträgen über die Förderung von Graffitkunst in der Weltkulturstadt beitrug.

Neues von Juanlobo
Regensburg, 3.10.2006
Juanlobo (Juanlobo Wolfgang Graf) schlägt wieder zu. Im Rahmen einer Kunst-Aktion in Nürnberg können wir seine neuesten Bilder sehen. Und vielleicht auch alte. Ich habe ihn noch nicht erreicht, weiß also nicht, was uns erwartet - Öl? Acryl? Aquarell? Lachshäppchen? Wieder mal nur neueste Bilder oder endlich auch mal die alten, wunderschönen Ölbilder, die wir immer nur auf der Internetseite bewundern können?

Vernissage: 13.10.06 um 19.30 Uhr
Finissage: 09.11.06 um 19.30 Uhr
Internetseite von juanlobo: www.juanlobo.de
Außerdem ist eine Aktion in Regensburg geplant, wieder mit Hans Freihammer und wieder in der Galerie in der Krebsgasse:
VOM HIMMEL HOCH, DA FALL ICH RUNTER...
Ein engelhaftes Spektakel in Zusammenarbeit mit
HANS FREIHAMMER
30. November bis 22. Dezember 2006
GALERIE COMMUNICATION & COOPERATION
Krebsgasse 7, Regensburg
mit Skulpturen von Freihammer, Acryl- und Ölbilder von Juanlobo Wolfgang Graf.
Ferner fest geplant sind 2 Vernissagen im nächsten Jahr, über die ich im Moment auch nichts Näheres weiß, außer dass die auszustellenden Werke alle Techniken umfassen (Öl, Acryl, Tusche, Aquarell...)::
11. Januar bis 01. Februar 2007
EIGLHAUS Neustadt an der Donau
und
1. März bis 31. März 2008
GALERIE NOMA
Weissgerbergraben 8, Regensburg
Elly Maldaque und das "Regensburger ueTheater"
Das hier ist keine "Kritik". Ich bin nur so beeindruckt, dass ich unbedingt davon erzählen möchte.
Der Regensburger Künstler Kurt Raster, Gründer des ueTheaters (www.uetheater.de) stellte ein neues Stück vor:
"Elly Maldaque, denn du bist nicht Deutschland"
Das Stück untersucht die Parallelen zur heutigen Zeit: Damals verfolgte Kommunisten und verharmloste Rechte, heute verharmloster Rechtsradikalismus in Politik und Alltag.
Ich habe es gesehen. Bei der Premiere, vorgestern (1.11.06).In einer wunderbaren Collage von Alltagsszenen, Videosequenzen mit Maldaque-Monologen, Protokollzitaten und vor allem immer wieder eingefügten, spannend gespielten "Podiumsdiskussionen" zeigten mir Kurt Raster und seine umfangreiche Schauspielertruppe - ohne jegliche Schwarzweißmalerei und sehr fein beobachtend - wie auch heute der aufstrebende Rechtsradikalismus ignoriert und verharmlost wird. Und das ist für mich, der glaubte, das Problem ausreichend einschätzen zu können, eine verdammt große Überraschung.
Weniger die (gut gespielten) Alltagsnaziszenen oder die sehr interessanten beiden Interviews einer Soziologin mit je einem dieser Alltagsrechten, sondern vor allem die gestellten Podiumsdiskussionen -die im Gegensatz zu den chaotisch verlaufenden echten Fernsehdiskussionen in jeder Sekunde spannend sind, haben mich schwer beeindruckt, mir viel zum Nachdenken gegeben und mir klar gemacht, wie die Denkweisen der gesellschaftlichen Gruppen verläuft.
Ganze entscheidend dafür, dass ich jeden Satz ernst nehmen konnte und das Stück mich so schwer begeisterte, war, dass die Szenen wirklich niemals plakativ waren, schwarz-weiß. In den inszenierten "Podiumsdiskussionen" waren weder die Vertreterin der früheren Opfer eindeutig "weiß", noch die der Sprecher der Kirche, der Politik, der Wirtschaft, der Rechtspolitiker etc. in allen Aussagen eindeutig sympathisch oder unsympathisch . So jedenfalls meine Einschätzung. Falls das gar nicht gewollt war, dann steht für mich zumindest fest, dass es gut beobachtet und realistisch wiedergegeben war.
Wie ich nach der Premiere errfuhr, waren die einzelnen Aussagen der Sprecher echten Fernsehdiskussionen entnommen - was sicher zum Realistischen beitrug. Danach war aber mein Respekt vor dem "Schreiber" dieses Stücks noch höher, denn diese vielen Zitate (es waren sehr umfangreiche Blöcke) so zusammenzufügen ist noch viel schwerer, als sich etwas komplett Neues auszudenken. Und sie so zusammenzufügen, dass sie gleichermaßen spannend und informativ und gedankenanregend sind, lässt mich völlig verblüfft und ehrfürchtig zurück (jawohl, Herr Raster, auch wenn ich weiß, wie sehr Du das herunterspielst).
Form und Inhalt, heißt es.Vom Inhalt her habe ich begriffen, dass das Thema Rechtradikalismus tatsächlich gewaltig verharmlost wird und die Vergleiche mit der Verharmlosung der Hitlerpartei NICHT übertrieben sind. Habe einen Einblick in die Psyche einzelner (mitlaufender) Alltagsradikaler bekommen, so wie sie sonst nur Soziologen und andere Fachleute haben, die sich hautnah mit diesen Leuten auseinandersetzen.
Von der Form her habe ich überrascht festgestellt, dass eine gespielte Podiumsdiskussion, wenn sie wirklich durchdacht ist und nicht nur satirisch oder plakativ anklagend, die Problematik eines Themas so gut wiedergeben kann, wie es kein Aufsatz, kein Film, keine Rede und keine echte (ungesteuerte) Diskussion kann, und dies auch noch spannend-unterhaltsam. Schalte ich normalerweise in einer Fernsehdiskussion nach 10 Minuten entnervt um, blieb ich hier Satz für Satz am Ball und kam aus dem Nachdenken nicht mehr heraus.
Nochmals von der Form her war ich ab der zweiten Szene erschlagen von der Qualität und der Kombination der einzelnen Szenen und Videosequenzen; von der schauspielerischen Qualität der Maldaque-Darstellerin in den Videosequenzen, die man locker für eine Kurzfilmwoche einsenden könnte, und dies, obwohl die Schauspielerin über längere Szenen hinweg für diese absolut schnittfreien (!) Filmaufnahmen durchhalten musste.
Ich muss es zugeben, und ich beichte es hiermit: ich hatte keine großen Erwartungen an die Aufführung, sondern ging wegen meines Sohnes hin. Theater für Studenten halt, dachte ich (wohl wissend, dass es kein reines Studenentheater ist), die üblichen sozialkritischen Themen, hier der aufkommende Rechtsradikalismus, über die man aufklären muss, na ja, für jemand wie mich, der nach dem Studium weitere 30 Jahre durchs Leben ging und viele ausländische Freunde hat, kaum ein Thema, das neues bringen dürfte. Das alles wird wahrscheinlich plakativ sein, dachte ich, so wie es sich gehört, und natürlich mit schockierenden Gewaltszenen, damit die Leute wachgerüttelt werden. Durch die muss ich durch, dachte ich mir, empfindlich wie ich bin. Die Ankündigung auf der Webseite des Autors hat mich in allem bestätigt.
Und es gäbe wohl noch einiges zu sagen, aber ich denke mir: wer es wissen will, kann es sich noch ansehen. Heute, morgen und übermorgen.
Aufführungen: 1. - 5. November 2006 in den Räumen des "Theater an der Uni" in Regensburg
Interessante Einzelheiten über das Theater an der Uni, das in Wirklichkeit kein eigenständiges Theater ist, sondern Sammelbegriff von vielen Theatergruppen, die dort die Räume benutzen dürfen, erfährt man auf den Seiten von Kurt Raster, www.uetheater.de
Regensburg, 3.11.2006
Nachts sind alle Katzen grau - Die Buntheit der Nacht
Jeder von uns vieren - Juanlobo Wolfgang Graf, Hans Freihammer, Wolfgang Kleiber und ich (Sisyphus), hat die Vernissage-Vorbereitungen in den Terminplan "dazwischen gequetscht". Dabei war es ein wirklich launiger und schöner Abend. Wobei die selbst komponierten und getexteten Stücke von Wolfgang Kleiber (Gitarre und Gesang) schon sehr viel ausmachten, eine schöne Kombination. Leider kommt man ja kaum mehr in den Genuss seiner Auftritte, nachdem er hauptberuflich ausgebucht ist.
Einen Riesen-Dank an die Betreiber der Galerie, Frau Ingeborg-Löffler und Herr Hans Freihammer. Die in Nürnberg lebende Ingeborg Löffler hat mir ihrer versteckten Galerie in der Krebsgasse schon einige Schlagzeilen gelandet und kann als eine Art Mäzenin in der Kunstszene bezeichnet werden.
News vom Wochenblatt Digital
?Die geheime Liebe des Boris B.? ist eine größtenteils sehr gelungene, wenn auch bitterböse Satire auf Personen und Ereignisse in Regensburg. Mit spitzer Feder und teilweise nur leicht verfremdet nimmt der Autor Regensburger Persönlichkeiten wie den Bürgermeister, die Fürstin oder den Bischof aufs Korn. Die Rahmenhandlung ? der einer Regensburger Patrizierfamilie entstammende Boris Beluga ist [...]
?Es wird verschärft rekrutiert?
?Soldaten sind Mörder.? Mit einem Tucholsky-Zitat beschließt DGB-Sekretär Andreas Schmal die Veranstaltung der Regensburger Gewerkschafter zum Antikriegstag am Mittwoch. Im überfüllten Brandlbräu-Saal erntet er dafür Applaus. Gerade hat der Politikwissenschaftler Tobias Pflüger (Foto) auf Einladung des DGB eineinhalb Stunden lang die Rolle der Bundeswehr in Afghanistan unter die Lupe genommen. Der ehemalige Europaabgeordnete (Linke) und [...]
Gegen Radikale, egal welcher Art?
Erfolgreich: Promis sammeln Unterschriften gegen Nazis. ?Sympathieträgertreffen?. Unter dieser Überschrift hat das Bündnis ?Keine Bedienung für Nazis? am Mittwoch die Medien eingeladen. Eine Runde von Polit-Promis und Verbandsvertretern ist gekommen, um die vor einigen Wochen gestartete Aktion mit einem Rundgang durch mehrere Kneipen zu unterstützen und dort weitere Unterschriften bei den Gastronomen zu sammeln. Auf wenigstens [...]
Gewerbesteuer-Erlass: Wirt gefunden, Leck gesucht
Nun ist auch offiziell raus: Herbert Schmalhofer, Wirt des Hotels ?Bischofshof am Dom?, ist es, dem die Stadt Regensburg eine Viertelmillion Euro an Gewerbesteuer erlassen hat. Seit 1995 waren insgesamt 360.000 Euro Schulden aufgelaufen. Im Rahmen eines Vergleichs verzichtete die Stadt auf zwei Drittel der geforderten Summe. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk hat sich der Gastronom am [...]
Katholisch ohne Kirchensteuer? Zustimmung aus dem Vatikan
Ein Fall in der Diözese Regensburg treibt die innerkirchliche Debatte um die Kirchensteuer einer Entscheidung zu. Der Vatikan hat sich eingeschaltet und widerspricht den deutschen Bischöfen. Foto: Staudinger Wer keine Kirchensteuer zahlt, fliegt raus. Das ist in der katholischen Kirche gängige Praxis ? in Deutschland wohlgemerkt. Wer hier vor dem Standesamt seinen Austritt aus der katholischen [...]
Findiger Hotelier spart Steuern
Schlecht eingeschenkt: Ein Regensburger Gastronom blieb zwei Drittel seiner Gewerbesteuer schuldig. Das Thema war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Die Stadt Regensburg verzichtet auf 252.000 Euro Gewerbesteuer von einem renommierten Hotel- und Gastronomiebetrieb. Am 19. August wurde das Thema den Stadträten in der Sitzung des Ferienausschusses präsentiert. Demnach waren seit 1995 rund 360.000 Euro an [...]
In Anlehnung an die ?Brücke von Arles? nach van Gogh und im Abklatsch der Aufstellung antiquierter Brückenskulpturen (Würzburg, Prag) könnte sich die Spitze der Stadtverwaltung zur Durchsetzung ihrer Brückenwünsche in der Welterbestadt eine Täuschung der Oberen Denkmalschutzbehörde oder gar der UNESCO vorstellen. Weitere Artikel zum Thema ?Brückenplanungen sind Geldverschwendung? (22 Kommentare) Brückenstreit: CSU-Fünferbande fordert Ratsbegehren (30 Kommentare) Ideenwettbewerb [...]
?Brückenplanungen sind Geldverschwendung?
“Erschütternde Lektüre”: Walter Cerull, Herbert Brekle und Eginhard König haben das Welterbeverträglichkeitsgutachten nebst städtischen Begleitschreiben auseinandergenommen. Vor knapp zwei Monaten wurde das Gutachten zur Welterbeverträglichkeit (WEV) einer Ersatzbrücke der Öffentlichkeit vorgestellt. In Regensburger Politik und Medien wurden Sinn und Unsinn einer solchen Brücke im Allgemeinen und die Glaubwürdigkeit des Gutachtens im Speziellen heftig diskutiert ? [...]
?Die ganze Kleinstadt steht unter Wasser. Es sind viele Kinder an Cholera gestorben. Sehr viele Kinder haben am Leibe nahezu nichts an, eine große Hungersnot herrscht und die Ärzte sind maßlos überfordert. Es herrscht zunehmender Medikamentenbedarf aufgrund sich ausbreitender Krankheiten.? Für Huma Malik-Kirsch ist die Flutkatastrophe in Pakistan weit weniger abstrakt als für einen Großteil der [...]
Buchbesprechung: Brief an mein Leben
Das Thema Burnout betrifft derzeit viele Menschen: von der Angestellten im öffentlichen Dienst über den Lokführer und die Krankenschwester bis zum Manager. Und eben auch die Professorin für Kommunikationswissenschaft Miriam Meckel, die ihre Erfahrungen in einem Buch verarbeitet. Wer sich aber erhofft hat, in diesem Buch von einer gescheiten, belesenen und intellektuellen Frau neue Erkenntnisse über [...]
Unsere Stadt soll sauberer werden?
Haben Sie’s schon gehört? Wohin unser Sozialbürgermeister dieses Jahr in Urlaub fährt? Böse Zungen behaupten ja, dass Joachim Wolbergs sich nach Singapur aufgemacht hat, um dort Erfahrungen im Umgang mit Müll- und Kippen-Sündern zu sammeln. Sie wissen schon ? diese bösen Menschen, die ihre Zigarette einfach auf den Boden schnippen und Regensburg damit zu einer ekelhaften [...]
Türkische Schüler verlassen Regensburg
Ein Bericht in der Europa-Ausgabe von Hürriyet brachte Regensburg breite Aufmerksamkeit in den türkischen Medien … Die in Regensburg gestrandete Schülergruppe aus der türkischen Stadt Adana wird Deutschland in Kürze verlassen. Das hat die ? für die Förderung des Projekts zuständige ? nationale Bildungsagentur in der Türkei (TRNA) unserer Redaktion in einer Stellungnahme mitgeteilt (der komplette [...]
Dubiose ?Bildungsreise? schlägt hohe Wellen
Die türkische Zeitung Hürriyet am Dienstag: Regensburg ist Top-Thema. Die Berichterstattung in den türkischen Medien könnte breiter kaum sein: Regensburg ist in den Schlagzeilen. Die gestrandete Schülergruppe, über die zunächst die Zeitung Hürriyet in ihrer Europaausgabe berichtet hatte, ist mittlerweile Top-Thema bei zahlreichen Zeitungen und Fernsehkanälen in der Türkei. Dort laufen bereits Ermittlungen. Dem Hürriyet-Bericht vom [...]
Für einen allenfalls mittelmäßigen Witz dürfte man bei der Mittelbayerischen Zeitung eine Postkarte halten, die diese Woche an einige Regensburger Haushalte verteilt wurde. ?Mitbestimmen? prangt da in großen MZ-Lettern auf der Vorderseite. ?Die Mittelbayerische braucht ihre Hilfe? lautet der Appell an die Leserinnen und Leser auf der Rückseite. Die dürfen mittels Umfrage darüber abstimmen, ob [...]
Auf die Titelseite der größten türkischen Tageszeitung in Deutschland hat es Regensburg am vergangenen Sonntag geschafft. ?Mit beschränktem Budget am Boden zerstört?, titelt Hürriyet Europa. 24 Berufsschüler aus der türkischen Stadt Adana sollten demnach im Rahmen des EU-Förderprogramms ?Leonardo da Vinci? ein Zertifikat als Schweißer bei den Eckert Schulen in Regenstauf erwerben. Drei Monate soll das [...]
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Buchhalter (w/m) in der Objektbuchhaltung
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